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Hahajima – die südlichste, spärlich besiedelte Insel gut 1000 km südlich von Tokyo

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Region 関東 Kantō
Präfektur 東京都 Tokyo
Rang 5 von 5 Sternen: Unbedingt sehenswert
Name Der Name der Insel, genauer gesagt der kleinen Inselkette, setzt sich aus den Schriftzeichen (BO, haha) für „Mutter“ und (TŌ, shima) für „Insel“ zusammen. Der genaue Ursprung ist nicht 100% gesichert, aber angeblich verlieh der erste Entdecker (siehe weiter unten) der Inseln diese Namen – neben der Vaterinsel gibt es auch die Mutter-, Enkel-, jüngerer Bruder und viele weitere familienbezogene Inselnamen.
Lage Hahajima liegt im zentralen Teil der Ogasawara-Inselkette, zwischen Chichijima und den Vulkaninseln. Von der Insel bis zum Zentrum von Tokyo im Norden sind es über 1030 Kilometer, bis Farallon de Pajaros, der nördlichsten Insel der Marianen, verwaltet von der USA, im Süden sind es „nur“ rund 750 Kilometer. Bis zur nächsten, bewohnten Insel – Chichijima – sind es rund 40 Kilometer gen Norden.

Hahajima – Einleitung

Die Insel Hahajima ist mit 19,88 Quadratkilometern nur unwesentlich kleiner als die nördliche Insel Chichijima – doch sie hat die höheren Berge. Die Bergkette, welche die Insel von Nord nach Süd durchzieht, ist bis zu 463 m hoch. Hahajima ist von Südsüdost bis Nordnordwest ziemlich genau 13 Kilometer lang, doch an kaum einem Punkt auf der Insel ist man mehr als 1 Kilometer von der Küste entfernt.

Auf der Insel leben nur rund 450 Menschen – im Vergleich zu mehr als 2000 Einwohnern auf Chichijima. Von den Einwohnern arbeitet rund ein Viertel im primären Sektor, sprich von der Landwirtschaft und Fischerei. Aufgrund der wenigen Ebenen und des ansonsten sehr steilen Terrains können nur rund 18 Hektar bearbeitet werden. Hauptsächlich werden hier Passionsfrüchte, Tomaten, Zitronen und Mango angebaut.

Karte von Hahajima

2023 waren 27 Einwohner als Mitglieder der Fischereigenossenschaft eingetragen – hier werden hauptsächlich Thunfische und Thunfischartige, Schwertfische, rote Schnapper, Zackenbarsche und weitere Arten gefangen.

Hahajima ist Teil der Ogasawa-Inselkette, welche verwaltungstechnisch zur Hauptstadtpräfektur Tokyo-to gehört – und das, obwohl das Zentrum von Tokyo mehr als 1’000 Kilometer entfernt liegt. Heute sind nur zwei der Ogawasara-Inseln permanent (beziehungsweise permanent von Zivilisten) bewohnt – früher war auch die 225 Kilometer südsüdwestlich gelegene Insel Iōjima (besser bekannt in der Schreibweise Iwojima) von bis über 1’000 Japanern bewohnt, doch diese wurden allesamt gegen Ende des 2. Weltkrieges zwangsevakuiert. Nach der Rückgabe der Ogasawara-Inseln von den USA an Japan 1968 wurde Iojima von den japanischen Selbstverteidigungsstreitkräften als Marinestützpunkt ausgebaut – sie darf seitdem nicht von Zivilisten betreten werden.

Lage der Ogasawara-Inseln - Hahajima befindet sich im südlichen Teil der Inselkette
Lage der Ogasawara-Inseln – Hahajima befindet sich im südlichen Teil der Inselkette

Auf der Insel gab es früher zwei Orte – Motochi (siehe unten) und Kita – wörtlich „Nordhafen“, ein Ort an der Ostküste gut 10 Kilometer nördlich von Motochi. Bis zum Ende des 2. Weltkrieges fuhr eine Fähre nach Tokyo von hier ab. Es gab noch einen dritten Hafen, den Higashi, der bis zur Einstellung des Walfangs 1985 von Walfängern genutzt wurde – dort gibt es allerdings nur eine Mole und keinerlei Gebäude.

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Geschichte

Über die Geschichte von Hahajima ranken sich verschiedene Legenden – festzustehen scheint nur, dass hier bis zum 16. Jahrhundert keinerlei Menschen lebten, aber auch das ist vielleicht nicht das letzte Wort, denn in den 1990ern entdeckte man auf den Nachbarinseln Chichijima und Nord-Iwojima prähistorische Werkzeuge eines bisher unbekannten, wahrscheinlich mikronesischen Volkes.

Hahajima wurde im Jahr 1543 wahrscheinlich von der spanischen Galeere San Juan zum ersten Mal besucht. 1593 besuchte eine japanische Expedition unter der Führung eines Clanmitgliedes der Ogasawara die Inseln –- so behauptetet es zumindest einer der Nachfahren, doch wie sich herausstellte, existierte dieser Vorfahre wohl überhaupt nicht, weshalb die Entdeckung durch Japan im Jahr 1593 etwas fragwürdig ist.

1639 machte sich eine Expedition der holländischen Vereenigde Oostindische Compagnie von Batavia (heute die Gegend rund um Jakarta, Indonesien) auf den Weg nach Norden, um die legendären Inseln Rica de Oro und Rica de Plata (Goldinsel und Silberinsel) zu finden – diese sollten angeblich irgendwo im Pazifik, zwischen den spanischen Kolonien Mexiko und den Philippinen, liegen. Die Inseln fand man nicht – stattdessen trafen die beiden Schiffe, die Engel und die Graft, auf die noch immer unbewohnten Ogasawara-Inseln. Die vermeintlichen Entdecker tauften die heutige Hahajima als „Engel-Insel“ und Chichijima als „Graftinsel“.

Büste von Frederick Rohlfs, eines Deutschen und einer der ersten europäischen Siedler von Hahajima
Büste von Frederick Rohlfs, eines Deutschen und einer der ersten europäischen Siedler von Hahajima
In den Wäldern von Hahajima steht noch überall Kriegsgerät aus dem 2. Weltkrieg
In den Wäldern von Hahajima steht noch überall Kriegsgerät aus dem 2. Weltkrieg

Das sollte nicht der einzige Name sein, der an die Insel vergeben wurde. Als eine englische Expedition 1827 die Bonin-Inseln für die englische Krone in Anspruch nahm, wurde Hahajima mit seinen umliegenden Inseln „Bailey Islands“. Ein weiterer Name, der im 19. Jahrhundert für die gleiche Insel auftauchte, war „Coffin Islands“. Nach ein paar Jahrzehnten der Unklarheit und wiederholten Versuchen des British Empire, die Inseln zu beschlagnahmen, erhob Japan erstmals im Jahr 1861 Anspruch auf die Insel – 1875 kam es zu einem Wettlauf zwischen einem britischen Schiff und einem Schiff der japanischen Marine. Die Japaner erreichten die Inseln zwei Tage eher und annektierten sie schließlich im Jahr 1878. Vier Jahre später, im Jahr 1882, wurden alle Bewohner zu japanischen Staatsbürgern erklärt.

1944 wurden die Inseln aufgrund des Krieges mit den USA von der japanischen Regierung zwangsgeräumt – erst 1968 gaben die USA die Inseln an Japan zurück. Erst dann durfte die japanische Bevölkerung zurückkehren, doch die meisten hatten da schon der Insel für immer den Rücken gekehrt. Heute ist Hahajima ein beliebtes Ziel für Aussteiger, doch wer zum Beispiel von Tokyo hierher zieht, muss sich wirklich auf eine ganz andere Welt einstellen – hier gibt es wirklich so gut wie gar nichts, und auch nicht allzu viele Touristen. Verglichen mit Hahajima erscheint die nur leicht größere Nachbarinsel Chichijima fast wie eine Metropole.

Mehr zur Geschichte der Ogsawara-Inseln siehe hier.

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Motochi 元地

Der Hauptort der Insel beziehungsweise die einzige nennenswerte Siedlung auf Hahajima nennt sich Motochi – der „Ursprungsort“. Er liegt an der Westküste und eher im Süden der Insel, am Ende einer kleinen, geschützten Bucht. Hier befindet sich neben der Fähranlegestelle alles, was den Ort ausmacht – eine Grund- und Mittelschule (wer nach den 9 Jahren Schulpflicht an die Oberschule möchte, muss ins Internat auf der Nachbarinsel Chichijima), drei kleine Läden (zwei davon verkaufen auch ein paar Souvenirs) und ein kleiner Fischereihafen. Hier befinden sich auch zwei, drei Restaurants, die allesamt sehr unregelmäßig geöffnet haben – Besucher sollten sich darauf einrichten, dass es möglicherweise kein einziges offenes Restaurant gibt.

Die einzige Schule der Insel Hahajima. In der Grundschule lernen 28 Kindern, in der Mittelschule 13 – das sind keine 5 Kinder pro Jahrgang
Die einzige Schule der Insel Hahajima. In der Grundschule lernen 28 Kindern, in der Mittelschule 13 – das sind keine 5 Kinder pro Jahrgang
Kleine Apartment-Blocks im Haupt- beziehungsweise einzigen Ort der Ogasawara-Insel Hahajima.
Kleine Apartment-Blocks im Haupt- beziehungsweise einzigen Ort der Ogasawara-Insel Hahajima.

In dem kleinen Ort gibt es nicht allzu viel zu sehen, was bei weniger als 500 Einwohnern nicht weiter verwunderlich ist. Wer auf Hahajima übernachtet, kann jedoch von hier zum Beispiel auf den höchsten Berg der Insel, den Chibuysayama steigern. Der Wanderweg ist gut gewartet und insgesamt rund 6 Kilometer lang, doch da der Berg ziemlich steil ist, sollte man rund 4 Stunden (hin und zurück) einrechnen.

Ebenfalls ein beliebtes Ziel ist der 小富士kofuji, der „kleine Fuji“, ganz im Süden der Insel – der ist gerade Mal 86 Meter hoch, aber von hier kann man zum Beispiel den ersten Sonnenaufgang in ganz Japan (besonders beliebt: der Kofuji am Neujahrstag) sehen. Direkt unterhalb befindet sich der Strand Minamizaki, doch selbst erfahrene Schwimmer sollten hier Vorsicht walten lassen, denn die Strömung ist beachtlich. Bis zum Kofuji sind es vom Hauptort Motochi gute 5 Kilometer.

Der winzige Tsukigaoka-Schrein oberhalb des Ortes
Der winzige Tsukigaoka-Schrein oberhalb des Ortes
Steilküste von Hahajima im Westen der Insel
Steilküste von Hahajima im Westen der Insel

Wer nur zu einem Tagesausflug nach Hahajima fährt, kann nicht allzu viel tun – die wenigen Stunden reichen nur, um den Hauptort und die nähere Umgebung zu erkunden. Leihwagen oder -mopeds sollten ein paar Tage im Voraus reserviert werden, denn in der Regel ist bereits alles vergeben, wenn man ankommt. Aber auch Übernachtungen und Kost sollten gut im Voraus organisiert/reserviert werden, da man sonst nicht weit kommt. Alles in allem ist Hahajima weit weniger touristisch erschlossen als Chichijima.

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Ross Memorial Museum ロース記念館

Ein paar hundert Meter nördlich der Bucht steht das möglicherweise einzige intakte, ältere Gebäude des Ortes – dieses beherbergt das kleine Ross-Museum. Gewidmet ist dieses hauptsächlich dem Deutschen Frederick Rohlfs (1823-1898, ein aus Bremen stammender Walfänger, der seit 1869 auf Hahajima lebte. Ob dieser Frederick mit dem ebenfalls aus Bremen stammenden, berühmten Geographen und Afrikaforscher Friedrich Gerhard Rohlfs verwandt ist, läßt sich leider nicht so einfach herausfinden, aber da beide den gleichen Nachnamen haben, aus der gleichen Stadt stammen und zur gleichen Zeit lebten, ist eine Verwandtschaft nicht unwahrscheinlich.

Rohlfs entdeckte auf der Insel einen leicht zu bearbeitenden Stein, den man ihn zu Ehren später Ross-Stein nannte. Bis dahin gab es keinerlei Steinhäuser auf der Insel. Das Museumsgebäude wurde 1913 aus besagtem Material gebaut und diente der Lagerung von Zucker.

Das Ross-Museum auf der Insel Hahajima ist zwar klein...
Das Ross-Museum auf der Insel Hahajima ist zwar klein…
...bietet aber einen interessanten Einblick in das Leben auf der Insel vor mehr als 100 Jahren
…bietet aber einen interessanten Einblick in das Leben auf der Insel vor mehr als 100 Jahren

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Hahajima Geschützbatterie 母島海面砲台

Wie auch auf der Nachbarinsel Chichijima (und wie auch auf Iwojima) wurde Hahajima gegen Ende des 2. Weltkrieges zu einer Festung ausgebaut – dazu zählten auch Geschützbatterien auf den Bergen der Insel, die wahrscheinlich im Jahr 1944 gebaut wurden. Die Kanonen waren – natürlich – auf das Meer gerichtet, im Falle einer Invasion durch die amerikanische Armee. Doch während es auf Iwojima gut 200 Kilometer südwestlich von Hahajima zu einer blutigen Schlacht kam, wurde Hahajima nie zum Kriegsschauplatz –- bevor die Amerikaner die Insel erreichten, kapitulierte Japan aufgrund der verheerenden Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki.

Überreste eines Geschützes aus der Zeit zwischen 1941 und 1945 im Wald von Hahajima
Überreste eines Geschützes aus der Zeit zwischen 1941 und 1945 im Wald von Hahajima
Die Überreste – hier ein Munitionsdepot – sind auf einem weiten Areal verstreut
Die Überreste – hier ein Munitionsdepot – sind auf einem weiten Areal verstreut

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Anreise

Die einzige Möglichkeit, nach Hahajima zu gelangen, ist mit der Fähre von Chichijima. Die Fähre richtet sich nach der Fähre von und nach Tokyo. An normalen Tagen fährt die Fähre morgens um 7:30 in Chichijima ab und kommt genau zwei Stunden später in Hahajima an. Sie fährt dann am gleichen Tag um 14 Uhr vom Hafen in Hahajima ab und kommt dementsprechend um 16 Uhr in Chichijima an. Am Tag nach Verlassen der Fähre von Chichijima nach Tokyo ist Ruhetag – dann gibt es keine Fähre von und nach Hahajima. An den Tagen, an denen die Fähre aus Tokyo in Chichijima ankommt, fährt die Fähre von Chichijima um 12 Uhr mittags ab und kommt um 14 Uhr in Hahajima an – sie fährt dann erst am nächsten Tag um 14 Uhr von Hahajima ab.

Mit anderen Worten: Wer von Tokyo nach Hahajima möchte, fährt 11 Uhr morgens von Tokyo ab, kommt am nächsten Tag um 11 Uhr in Chichijima an – und eine Stunde später fährt die Fähre nach Hahajima ab. Von Tokyo nach Hahajima braucht man also mindestens 27 Stunden, mit einer Stunde Aufenthalt in Chichijima. Zurück zu läuft es ähnlich: Um 12 Uhr mittags fährt die Fähre von Hahajima ab, kommt um 14 Uhr in Chichijima ab, von wo dann um 15 Uhr die Fähre nach Tokyo abfährt. Den Fahrplan, der sich jeden Monat leicht ändert, kann man hier einsehen.

Fährhafen von Hahajima mit der Fähre Hahajima-Maru
Fährhafen von Hahajima mit der Fähre Hahajima-Maru
... und die Fähre in voller Größe – hier im Hafen von Chichijima
… und die Fähre in voller Größe – hier im Hafen von Chichijima

Die Hahajima-maru genannte Fähre ist ein 499 BRT-Schiff, das 200 Passagiere aufnehmen kann – das ist fast die Hälfte der Inselbevölkerung von Hahajima, was bedeutet, dass die Fähre quasi nie ausverkauft ist (im Gegensatz zur Fähre von Tokyo nach Chichijima, die man unbedingt Wochen im Voraus reservieren sollte).

Für eine einfache Fahrt bezahlt man 6550 Yen, Studenten bezahlen 5240 Yen und Kinder 3280 Yen. Das kann sich jedoch ändern – je nach aktuellem Treibstoffpreis. Die Fähre ist recht geräumig – es gibt Außendecks, eine Art Schlafsaal und normale Sitze.

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Übernachtung

Die meisten Besucher der Ogasawara-Inseln übernachten auf Chichijima – dort gab es im Jahr 2023 insgesamt 65 Unterkünfte, während es auf Hahajima nur 13 sind. Chichijima kann rund 1000 Übernachtungsgäste aufnehmen – Hahajima hingegen nur 173. Wer hier übernachten möchte, sollte also auf jeden Fall im Voraus buchen, denn wildes Campen bzw. Camping schlechthin ist auf der ganzen Insel streng verboten.

Zu allgemeinen Übernachtungstipps siehe Übernachtungstipps Japan.

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tabibito
tabibitohttps://japan-almanach.de
Tabibito (旅人・たびびと) ist japanisch und steht für "Reisender". Dahinter versteckt sich Matthias Reich - ein notorischer Reisender, der verschiedene Gegenden seine Heimat nennt. Der Reisende ist seit 1996 hin und wieder und seit 2005 permanent in Japan, wo er noch immer wohnt. Wer mehr von und über Tabibito lesen möchte, dem sei der Tabibitos Blog empfohlen.

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