TohokuAomoriTowada - ein schöner See, Wasserfälle im Wald und...

Towada – ein schöner See, Wasserfälle im Wald und ein grandioses Onsen

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Region: 東北 Tōhoku
Präfektur: 青森 Aomori
Rang 4 von 5 Sternen: Definitiv sehenswert
Name Towada. („JŪ, to“) bedeutet „10“, aber auch „Kreuz“, („WA, yawa-ragu, nago-yaka“) bedeutet „sanft, Frieden“ (aber auch „Japan/japanisch“), und („DEN“, „ta“) bedeutet Reisfeld. Das ergibt keinen richtigen Sinn, und in dem Fall handelt es sich dann meistens um 当て字ateji, also Schriftzeichen, die man nur der Lesung willen ausgesucht hat. Der ursprüngliche Name stammt aus der Sprache der Ainu (der Ureinwohner Nordjapans) und lautete „Tō-watara“. „Tō“ bedeutet „See“ und „watara“ bedeutet „Felsen“.
Lage Towada liegt in der Mitte des Südens der Präfektur Aomori. Das Stadtgebiet liegt fast genau zwischen den Städten Hachinohe und Aomori, wobei das Stadtzentrum von Towada wesentlich näher an Hachinohe (30 km) liegt. Der Towada-See befindet sich im Südwesten des großen Stadtgebietes und gehört nur zum Teil zur Stadt Towada.

Hört man in Japan den Ortsnamen „Towada“, so denken die meisten sofort an den ziemlich großen See, doch Towada ist auch der Name einer Stadt, die mit gut 725 Quadratkilometern dank zahlreicher Eingemeindungen ziemlich groß ist. Im Stadtgebiet leben knapp 60’000 Einwohner, wobei der Großteil im flachen Ostteil des Stadtgebiets lebt. Wie meisten anderen Orte der Gegend auch kämpft die Stadt mit einem deutlichen Einwohnerschwund — 1995 lebten hier noch knapp 70’000 Einwohner. Innerhalb von knapp 30 Jahren ist die Bevölkerung um ein Sechstel geschrumpft, und eine Umkehr des trends ist nicht erkennbar.

Der Westteil der Stadt ist sehr bergig und ein wichtiger Teil des Towada-Hachimantai-Nationalparks. Dort befindet sich auch der bekannte See (mehr dazu siehe unten). Nach Osten hin wird das Gelände immer flacher — rund um das Stadtzentrum wird es dann topfeben. Vor allem dort wird viel Landwirtschaft betrieben. So ist Towada zum Beispiel das mit Abstand größte Knoblauchanbaugebiet in Japan – Knoblauch aus Aomori ist quasi ein Markenname im Land (und der japanische Knoblauch ist wesentlich teurer als importierter).

Bis 1855 war der flache Teil der heutigen Gemeinde Towada eine unfruchtbare, brachliegende Ebene mit dem Namen Sanbongihara (3-Bäume-Ebene) – erst danach begann man mittels großflächiger Melioration, die Ebene fruchtbar zu machen. So begann man, weite Gebiete mittel Kanäle zu entwässern, und so entstand unter anderem der Inaoi-Fluss – ein rund 70 Kilometer langer und komplett von Menschenhand entstandener Fluss.

Im Stadtzentrum der Stadt Towada
Im Stadtzentrum der Stadt Towada
Im Westteil wird es grün: Blick vom Yachi-Onsen Richtung Hakkoda-Berge
Im Westteil wird es grün: Blick vom Yachi-Onsen Richtung Hakkoda-Berge

Die seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstehende Siedlung hiess bis 1956 Sanbongi – sie bekam 1955 das Stadtrecht verliehen. Ein Jahr später entschied man, den Landkreis am Towada-See einzugemeinden, und so entstand die Stadt Towada.

Da das Stadtzentrum relativ neu ist, sind nahezu alle Straßen kerzengerade und im Schachbrettmuster angelegt. Da auch sonst historische Denkmäler so gut wie gar nicht vorhanden sind, ist Towada Stadt für Besucher nicht sonderlich attraktiv, aber in den vergangenen Jahren versucht man, Towada zu einer „Stadt der Kunst“ zu machen. So errichtete man 2008 das Museum für Zeitgenössische Kunst, in dem es unter anderem Kunstwerke von Yoko Ono und Yayoi Kusama, aber auch von zahlreichen internationalen Künstlern zu sehen gibt. Für Kunstinteressierte ist das Stadtzentrum deshalb durchaus von Interesse.

Ganz anders der bergige Westteil von Towada — mehr siehe unten.

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Towada-See 十和田湖

Der Towada-See im Westen des Stadtgebiets ist der größte Kratersee der japanischen Hauptinsel Honshū – er hat einen Umfang von rund 46 Kilometern und ist mit 327 Metern der dritttiefste See Japans sowie der 12. größte See des Landes. Und er gehört zu den jüngeren Seen – er entstand erst vor 35’000 bis 15’000 Jahren infolge eines gewaltigen Vukanausbruchs. Der See ist fast rund, mit zwei größeren Halbinseln, die im Süden in den See ragen – der Nakayama-Halbinsel sowie der Ogura-Halbinsel. Zwischen diesen beiden Halbinseln ist der See auch am tiefsten – an anderen Stellen ist der See nur 50 bis 100 Meter tief.

Obwohl der See ziemlich weit im Norden sowie auf rund 400 Meter Höhe liegt, friert er im Winter niemals zu – ein Zeichen der noch immer anhaltenden vulkanischen Aktivität unterhalb und rund um den See. Es ist noch nicht einmal sicher, ob der Towada-See auch wirklich bleibt, denn gelegentliche Schwarmbeben deuten darauf hin, dass hier durchaus wieder ein Ausbruch stattfinden könnte. In den letzten Jahrzehnten herrschte jedoch beständige Ruhe, weshalb hier nur die geringste Warnstufe 1 gilt.

Blick vom Süden über den Towada-See
Blick vom Süden über den Towada-See
Blick vom Norden auf den Towada-See
Blick vom Norden auf den Towada-See

Da der See relativ jung ist und nur einen Abfluss hat (und keine nennenswerte Zuflüsse), gab es ursprünglich keinerlei Fische im See. Die relativ steilen Kraterwände mit bis über 1000 m hohen Gipfeln liessen auch keinerlei Landwirtschaft zu, so dass der See von Natur aus sehr klar war und eigentlich auch heute noch ist – die Sichttiefe liegt bei rund 10 Metern. Ein erster, größerer Eingriff durch den Menschen erfolgte erst rund um 1900 durch den Unternehmer Sadayuki Wainai, der hier 1897 eine japanische Herberge eröffnete und kurze Zeit später zu versuchen begann, Fische im See anzusiedeln. Das gelang 1905, als sich eine nennenswerte Population von ヒメマスhimemase – Rotlachs – entwickelte, ein schmackhafter und damit nutzvoller Fisch. Die Lachse gibt es auch heute noch im See, und die Fischer fangen rund 10 Tonnen pro Jahr. Neben den Rotlachsen gibt es heute auch Aale, イワナIwana (Saiblinge) und andere Fischarten im See — alle vom Menschen eingeführt.

Die Boote auf dem Towada-See sehen etwas unheimlich aus
Die Boote auf dem Towada-See sehen etwas unheimlich aus
Am Ufer des Sees gibt es zahlreiche Luxusherbergen
Am Ufer des Sees gibt es zahlreiche Luxusherbergen

Durch den See verläuft die Präfekturgrenze von Aomori und Akita – der größere Teil des Sees (der östliche Teil) gehört dabei zu Aomori. Entlang des Sees, vor allem aber auf den beiden Halbinseln, gibt es zahlreiche Hotels und Campingplätze – sowie auf der Nakayama-Halbinsel den Towada-Schrein, der möglicherweise bereits im Jahr 807 gegründet wurde.

Schon 1936 wurde der See nebst der Oirase-Schlucht (siehe unten) und dem Hakkoda-Massiv zum Nationalpark gekürt. Heute ist der See ein beliebtes Naherholungsziel. So verkehren auf dem Towada-See auch ziemlich große Ausflugsschiffe, die allerdings gut sichtbar bereits ein paar Jahre auf dem Buckel haben.

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Oirase 奥入瀬

Wie oben erwähnt gibt es nur einen Abfluss am Towada-See – dieser befindet sich im Nordosten des Sees und beginnt an einer kleinen Bucht mit dem Namen 子ノ口 (Nenokuchi). Dort beginnt die Oirase-Schlucht, die sich 14 Kilometer lang bis zum 焼山 (Yakeyama) hinzieht. Kurz umschrieben handelt es sich hier um eine kleine, dicht bewaldete Schlucht, durch die der hier noch relativ kleine Oirase-Fluss mäandert. Der Fluss ist insgesamt 71 Kilometer lang und mündet zwischen Hachinohe und Misawa in den Pazifik.

Das besondere an der Schlucht sind die zahlreichen mehr oder weniger kleinen Wasserfälle, die sich hier mitten im Wald befinden. Insgesamt gibt es 14 Wasserfälle, wobei einige dieser Wasserfälle eher Rinnsale sind und etwas schwer zu entdecken.

Name Lesung Höhe
雲井の滝 Kumoino-no-taki 20m
双竜の滝 Sōryū-no-taki 20m
白布の滝 Shiranuno-no-taki 30m
玉簾の滝 Tamasudare-no-taki 35m
白絹の滝 Shiraginu-no-taki 20m
白糸の滝 Shiraito-no-taki 25m
不老の滝 Furō-no-taki 80m
双白髪の滝 Tomoshiraga-no-taki 15m
九段の滝 Kudan-no-taki 15m
銚子大滝 Chōshi-Ōtaki 7m
千筋の滝 Chisuji-no-taki 10m
岩菅の滝 Iwasuge-no-taki 20m
姉妹の滝 Shimai-no-taki 28m
Choshi-Wasserfall in Oirase, Towada
Choshi-Wasserfall in Oirase, Towada
Einer der Wasserfälle nördlich des Towada-Sees
Einer der Wasserfälle nördlich des Towada-Sees

Bei den Wasserfällen der Oirase-Schlucht geht es aber weniger um die Höhe – denn der kleinste Wasserfall, der Chōshi-Wasserfall, ist der imposanteste von allen – er ist insgesamt rund 20 Meter breit und liegt in etwa 1.5 Kilometer vom See entfernt. Dieser Wasserfall ist der einzige in der Schlucht, der den kompletten Fluss umfasst. Aus diesem Grund wird er auch 魚止めの滝 (Uodome-no-taki) genannt – „Wasserfall, der die Fische aufhält“. Fische, vor allem Lachse, können mehrere Meter weit und hoch springen, doch der Chōshi-Wasserfall stellt eine unüberwindbare Hürde dar, weshalb der Towada-See auch fischfrei war. Neben dem Wasserfall fliesst der kleine Samusawa („kalter Bach“) der wahrscheinlich teilweise menschengemacht ist und den Fischen ermöglicht, den Wasserfall zu „umgehen“.

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Yachi-Onsen 谷地温泉

In Japan gibt es knapp 30’000 bekannte heiße Quellen – und rund 3’000 Übernachtungsmöglichkeiten mit angeschlossener heißer Quelle. Vom hohen Norden Hokkaidos bis Okinawa – man findet sie dank der Lage Japans am seismisch aktiven pazifischen Feuerring quasi überall. Die meisten Japaner sind dabei große Onsen-Fans — das ausgiebige Reinigen des Körpers mit anschließendem Bad in einer heißen Quelle gehört einfach zur Kultur des Landes.

Natürlich gibt es in Sachen Onsen verschiedene Ranglisten – so unter anderem die Liste der sandaihi – die „drei abgelegensten / verstecktesten heißen Quellen“. Eine davon befindet sich in Niseko auf Hokkaido und ist seit 2014 permanent geschlossen. Eine weitere befindet sich im Iya-Tal auf der Insel Shikoku und die dritte rund 25 Kilometer nördlich des Towada-Sees ganz im Nordwesten der Stadt Towada. Die Definition, warum diese drei Quellen so besonders sind, ist nicht ganz einfach – alle drei liegen ziemlich abgelegen, in allen dreien kann man übernachten – und das war es auch schon. Die Quelle und Herberge in Niseko war sehr rustikal, und das kann man über die Herberge und Quelle in Yachi auch sagen. Im Falle von Iya handelt es sich jedoch um eine Luxusherberge (und einer Quelle, für die eigens eine kleine Zahnradbahn gebaut wurde).

Yachi-Onsen - eine rustikale Pension
Yachi-Onsen – eine rustikale Pension
Bäder im Yachi-Onsen
Bäder im Yachi-Onsen

Die heiße Quelle von Yachi liegt etwas abseits der Straße am Rande einer Lichtung – hier gibt es keinerlei Handyempfang, und Wifi gibt es nur im Umkreis von 2 Metern vom „Empfang“, wenn man das so nennen kann. Alles ist rustikal aus Holz gebaut, ein bisschen krumm und schief, aber ansonsten funktionstüchtig. Die heißen Quellen im Erdgeschoss sind schön und vor allem sehr praktisch angelegt – ein Becken hat eine Wassertemperatur von 38 Grad, ein anderes eine Temperatur von 42 Grad. Man kann also relativ lange im Wasser entspannen. Das trüb-blaue Wasser in einem Becken und das bläuliche Wasser im anderen Becken ist dabei auch schön anzuschauen.

Man muss nicht in der Herberge übernachten, um in den Genuss der heißen Quelle von Yachi zu kommen – Tagesbesucher können von 10 bis 16 Uhr für 800 Yen ins heiße Wasser steigen.

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Anreise

Obwohl Towada relativ groß ist, hat die Stadt keine Anbindung an das Schienennetz. 1922 wurde die Towada-Eisenbahnlinie in Betrieb genommen – sie verband Misawa mit Towada. Doch die Fahrgäste wurden immer weniger, und die zur Betreibergesellschaft gehörenden Hotels und andere Fremdenverkehrseinrichtungen konnten sich nicht vom Schock des schweren Erdbebens am 11. März 2011 erholen – die Firma schrieb immer mehr rote Zahlen, bis die Gemeinden 2012 nicht mehr bereit waren, in das Verlustgeschäft zu investieren. Die einzige Eisenbahnstrecke wurde somit eingestellt.

Durch den Nordostteil von Towada verläuft ein kurzer Abschnitt des Tohoku Shinkansen. Der nächstgelegene Shinkansenbahnhof 七戸十和田 (Shichinohe-Towada) liegt allerdings außerhalb des Stadtgebietes. Die schnellste Verbindung führt jedoch über Hachinohe (knapp 3 Stunden mit dem Shinkansen von Tokyo), denn von dort fahren regelmäßig Busse bis nach Towada Zentrum – diese brauchen knapp 40 Minuten und kosten 1,330 Yen. Von Misawa brauchen Busse gar nur 30 Minuten.

Der See Towada ist in Sachen öffentliche Verkehrsmittel nur mit dem Bus erreichbar – es fahren jedoch relativ viele Busse dorthin, wobei die Anfahrt von Aomori Stadt am schnellsten und praktischsten ist.

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Übernachtung

In der oben erwähnten heißen Quelle „Yachi Onsen“ kann auch übernachtet werden, und das ist durchaus reizvoll. Die Unterkunft ist zwar sehr alt und die Zimmer sehr spartanisch. Internet gibt es auf den Zimmern nicht, und Mobilfunkempfang ist Fehlanzeige. Dafür wird man jedoch zum Beispiel an klaren Tagen mit einem für japanische Verhältnisse spektakulären Sternenhimmel belohnt. Und man kann so oft, wie man möchte, in die sehr schöne heiße Quelle gehen.

Yachi Onsen kann man nicht über die einschlägigen Portale buchen – man muss entweder anrufen (Telefon: 0081-(0)176-74-1181) oder beim japanischen Buchungsportal Jalan.net buchen. Eine Übernachtung mit zwei Mahlzeiten ist in Anbetracht der Zimmer mit gut 23’000 Yen verhältnismäßig teuer, aber die Mahlzeiten sind reichhaltig – beim Abendmahl spielen Saiblinge aus dem nahegelegenen Towada-See die absolute Hauptrolle – von roh bis frittiert (und selbst in heißem Sake schwimmend) – siehe hier. Die Adresse: Yachi 1, Hōryō, Towada-shi, Aomori Pref. 034-0303 (〒034-0303 青森県十和田市法量谷地1番地).

Hier dominiert Fisch -- Abendmahl im Yachi-Onsen
Hier dominiert Fisch — Abendmahl im Yachi-Onsen
In der Unterkunft Yachi Onsen
In der Unterkunft Yachi Onsen

Die Auswahl im  Stadtzentrum ist im Wesentlichen auf die üblichen Businesshotels begrenzt, da Towada Stadt so gut wie keine Besucher sieht. Anders sieht es in der Gegend um den Towada-See aus – dort gibt es zahlreiche, zum Teil auch sehr gute (und teure) Hotels.

Zu allgemeinen Übernachtungstipps siehe Übernachtungstipps Japan.

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tabibito
tabibitohttps://japan-almanach.de
Tabibito (旅人・たびびと) ist japanisch und steht für "Reisender". Dahinter versteckt sich Matthias Reich - ein notorischer Reisender, der verschiedene Gegenden seine Heimat nennt. Der Reisende ist seit 1996 hin und wieder und seit 2005 permanent in Japan, wo er noch immer wohnt. Wer mehr von und über Tabibito lesen möchte, dem sei der Tabibitos Blog empfohlen.

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