KantoTochigiNasu - Sommerfrische und ein tödlicher Stein

Nasu – Sommerfrische und ein tödlicher Stein

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Region: 関東 Kantō
Präfektur: 栃木 Tochigi
Rang 5 von 5 Sternen: Unbedingt Sehenswert
Name Nasu. (NA) bedeutet eigentlich „was“, wird aber meistens nur wegen der Lesung benutzt; (SU) bedeutet „notwendig“ und wird auch hier nur wegen der Lesung benutzt. Es gibt zahlreiche Theorien zum Namensursprung – so könnte der Name ursprünglich aus der Ainu-Sprache kommen, oder aber aus der Kurzform von „NAkagawa-no-NakaSU“ – „Flußbank des Nakagawa.
Lage Gute 200 km nördlich von Tokyo in der Präfektur Tochigi 栃木. Ein Teil der Gegend befindet sich im Nikkō-Nationalpark. Im Norden grenzt der Ort an die Präfektur Fukushima — hier beginnt der Nordosten (Tohoku) Japans.

Nasu kennzeichnet gleichere Sachen — eine Gegend, die ländliche Verwaltungseinheit Nasu 那須Nasugun sowie die „Unterstadt“ (japanische Verwaltungseinheit zwischen Stadt und Dorf) – 那須Nasumachi. Nasu-gun besteht aus zwei voneinander getrennten Gebieten im Nordosten der Präfektur Tochigi. Ein Gebiet ist die Nakagawa-machi, das andere Nasu-machi, wobei meistens letzteres gemeint ist, wenn von Nasu die Rede ist. Zwei weitere Namen tauchen in Verbindung mit Nasu ebenfalls oft auf: 那須Nasu高原kōgen – der höher gelegene Teil von Nasu – sowie 那須Nasu塩原Shiobara – eine Stadt südlich von Nasu-machi (mehr siehe unten).

Das Stadtgebiet von Nasu ist rund 370 Quadratkilometer groß und Heimat von rund 23’000 Menschen – 1950 waren es noch über 30’000, und die Bevölkerungsabnahme hält auch heute noch an. Im Sommer leben hier wesentlich mehr Menschen, denn viele Tausend Hauptstädter unterhalten hier einen Zweitwohnsitz — Nasu ist ein typisches 別荘Bessōchi — ein Datschenort.

Blick vom Chausu-dake Richtung Nasu
Blick vom Chausu-dake Richtung Nasu
Asian Old Bazaar in Nasu
Asian Old Bazaar in Nasu

Der Grund für die Beliebtheit von Nasu vor allem bei den Bewohnern der Großstadtregion Tokyo wird bei einem Blick auf die Klimadaten sofort offensichtlich: Die Durchschnittstemperatur im Sommer liegt hier bei 21 Grad — eine echte Wohltat, wenn man bedenkt, dass selbst die Nachttemperaturen in Tokyo selten unter 25 Grad sinken. In Nasu braucht man keine Klimaanlage – lediglich eine Heizung, denn die Durchschnittstemperaturen liegen von Dezember bis März bei oder unter 0 Grad. Und das ist ein weiterer Grund für die Popularität des Ortes: Im Schnitt fallen hier rund 3 Meter Schnee in der Zeit von Dezember bis April.

Aufgrund der Höhenunterschiede gibt es dabei selbst im Ort ein großes Temperaturgefälle – der Ostteil mit dem Shinkansenbahnhof liegt auf rund 300 Meter Höhe, der höher gelegene Teil Nasu Kōgen hingegen auf rund 1’000 m Höhe.

Alljährlich besuchen im Schnitt 5 Millionen Menschen den Ort – ein Drittel davon bleibt dort über Nacht, der Rest sind Tagesbesucher.

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Nasu-Seilbahn & Chausu-dake 那須ロープウェイ・茶臼岳

Je mehr man in Nasu Richtung Westen fährt, desto höher wird es — hier beginnt die kleine Nasu-Bergkette direkt an der Grenze zur Präfektur Fukushima – das nördlichste Gebirge der Kanto-Region. Zu den Nasu-Bergen gehört der 1’915 m hohe 茶臼Chausudake (zu lesen „tscha-usu“) – der „Teemörsergipfel“. Warum der Berg so heißt wird schnell klar – hier hat man es mit einem aktiven Vulkan zu tun, dessen Krater auf dem Gipfel teilweise eingestürzt ist. Das Nasu-Massiv mit dem Chausu gehört zu den 100 berühmtesten Bergen Japans – mehr dazu siehe hier.

Dass der Vulkan noch aktiv ist, kann man an leicht an den aktiven Fumerolen in Gipfelnähe erkennen. Selbiger ist sehr leicht zu erklimmen, denn es fährt eine Seilbahn bis zur 9. Station. Japanische Berge werden in 10 Stationen unterteilt – dabei geht es nicht um die Entfernung zum Gipfel oder die jeweilige Höhe über dem Meeresspiegel, sondern um die Zeit, die man braucht. Beispiel: Benötigt man im Schnitt 10 Stunden für den Aufstieg vom Fuß des Berges X bis zum Gipfel, dann liegen die 10 Stationen (die 10. Station ist der Gipfel) jeweils genau eine Stunde Fußmarsch auseinander. Die Stationen werden 号目gōme genannt – die Zahl davor kennzeichnet die Nummer der Station.

Die Seilbahn von Nasu fährt bis zur 9. Station des Chausu-dake – man ist also dem Gipfel bereits sehr nah. Wer mit normaler Geschwindigkeit läuft, erreicht den Gipfel von der Seilbahnstation leicht in rund 45 Minuten.

Die Nasu-Seilbahn
Die Nasu-Seilbahn
Landschaft am Chausu-Dake
Landschaft am Chausu-Dake

Die Talstation der Seilbahn liegt auf 1’390 Meter Höhe — immerhin — und von dort geht es mit den großen Gondeln der Bahn innerhalb von 4 Minuten auf eine Höhe von 1’684 Metern. Die Bahn verkehrt täglich von 8:30 bis 16:30 alle 20 Minuten. Die einfache Fahrt kostet 1’200 Yen, die Hin- und Rückfahrt 1’800 Yen – Kinder zwischen 3 und 12 Jahren zahlen die Hälfte.

Die Seilbahn ist vor allem im Herbst, wenn sich das Laub allmählich färbt, extrem beliebt – auch während der Goldenen Woche Anfang Mai und den O-Bon Mitte August herrscht hier Hochbetrieb. Aufgrund der exponierten Lage kommt es durchaus auch mal vor, dass die Seilbahn aus Witterungsgründen nicht fährt — mehr erfährt man auf der Webseite des Betreibers: www.nasu-ropeway.jp.

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Sesshōseki 殺生石

Auf halbem Wege von der Stadt zur Nasu-Seilbahn befindet sich der Sesshōseki – der „alles Leben vernichtende Stein“. Der Lavabrocken stammt vom nahegelegen Rausu-dake und hat nicht ein mal einen Meter Umfang. Doch wie kam dieser unscheinbare Stein zu seinem furchterregenden Namen? In der Tat existiert rund um den Stein keinerlei Leben, und es kommt auch heute noch vor, dass in der näheren Umgebung tote Tanukis (Marderhunde) oder gar Wildschweine gefunden werden. Die Bewohner der Gegend gingen davon aus, dass der Stein dafür verantwortlich sei, und banden deshalb ein Shimenawa (siehe Shintoismus) um den Stein.

Wahrscheinlich war jedoch bereits den Altvorderen klar, dass die Gefahr nicht vom Stein ausging, sondern von den giftigen Gasen, die hier aus dem Boden treten. Die schwefelhaltige vulkanischen Gase sind in der Tat für alle Lebewesen gefährlich, doch die Konzentration rund um den Sesshōseki ist relativ gering. Trotzdem empfiehlt es sich nicht, den Ort mit sehr kleinen Kindern oder Hunden aufzusuchen, da die Konzentration am Boden höher ist als in Kopfhöhe. Seit jeher legt man hier Schilfgras über die Fumarolen, an denen sich im Laufe der Zeit Sulfatverbindungen ablagern – die kann man zum Beispiel dann im Bad benutzen, um so einen Hauch Onsen zu schaffen.

Der Sesshōseki von Nasu wurde bereits im 17. Jahrhundert von Matsuo Bashō, einem der berühmtesten japanischen Dichter jener Zeit, beschrieben. Doch selbst Steine halten nicht ewig – am 5. März 2022 zersprang der Stein plötzlich – sehr wahrscheinlich ohne Fremdeinwirkung.

Sesshō-seki - 5 Monate nachdem er zerbrach
Sesshō-seki – 5 Monate nachdem er zerbrach
Sesshōseki - das Onsenfeld in Nasu
Sesshōseki – das Onsenfeld in Nasu

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Minamigaoka-Farm 南ケ丘牧地

Nasu ist auch bei Familien mit Kindern sehr beliebt — dafür sorgen verschiedene Attraktionen, die weit über das Stadtgelände verstreut liegen. Dazu zählt unter anderem die Minamigaoka-Farm, die sich bereits auf der Nasu-Hochebene und damit auf fast 1’000 m Höhe befindet.

Tochigi ist bekannt für seine Milchproduktion (neben Hokkaido), und das Klima an den Füßen der Berge bei Nasu ist hervorragend geeignet zur Rinderzucht, Milchproduktion und -verarbeitung. Das besondere an der Minamigaoka-Farm ist, dass man hier ausschließlich Guernsey-Rinder hält. In Japan werden gut 1.3 Millionen Rinder gehalten – und knapp 99% dieser Rinder sind vom Typ Holstein.

Der Eintritt in die Farm ist frei, und selbst die Parkplätze kosten nichts — das ist relativ selten in Japan. Neben Rindviechern gibt es hier auch Schafe, Esel und diverse andere Tiere, mit denen die lieben Kleinen auch auf Tuchfühlung gehen können. Die Milch wird vor Ort verarbeitet – die Ergebnisse kann man dann an der Eisdiele oder im Restaurant verköstigen. Souvenirläden gibt es natürlich auch. Man findet hier zudem eine osteuropäische Spezialität, die man nur selten in Japan sieht – Piroshki. Der Gründer der Farm war in der Zeit vor und im 2. Weltkrieg ein Bauer in der damals von Japan besetzten Mandschurei, wo er auf diese russische/osteuropäische Spezialität aufmerksam wurde.

Die Minamigaoka-Farm in Nasu
Die Minamigaoka-Farm in Nasu
Einer der Bewohner der Minamigaoka-Farm
Einer der Bewohner der Minamigaoka-Farm

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Nasu Highland Park 那須ハイランドパーク

Vergnügungsparks waren schon immer sehr beliebt in Japan – bei Kindern, aber auch bei jungen Erwachsenen. Und Vergnügungsparks gibt es viele – die beliebtesten sind, seit vielen Jahren, die Universal Studios in Osaka sowie Disneyland und Disney Sea bei Tokyo. Der Nasu Highland Park liegt in Sachen Besucherzahl zwar nur auf Rang 59, aber das bedeutet immerhin rund eine halbe Million Besucher pro Jahr. Insgesamt hat der Vergnügungspark rund 45 Attraktionen – darunter 7 verschiedene Achterbahnen – darunter auch welche mit Loopings – und über 20 Attraktionen, die auch von Kindern unter 3 Jahren genutzt werden können.

Der Nasu Highland Park wurde 1979 eröffnet – und von Anfang an großzügig geplant. Die gesamte Anlage ist mit 800 Hektar enorm groß. Zum Vergleich: Disneyland und Disney Sea sind zusammen gerade mal 100 Hektar groß. Der Haupteingang befindet sich auf der Bergseite – von dort hat man bei gutem Wetter eine fantastische Sicht Richtung Osten bis hin zur rund 80 Kilometer entfernten Pazifikküste.

Der Park ist in 8 Zonen unterteilt – mit Namen wie Galaxy & Stars Plaza, King’s Court, Coaster Plaza oder Tropicana Park. Wer den Park besucht, kann zwischen verschiedenen Tickets wählen. Der einfache Einlass kostet 1600 Yen für Kinder ab 12 Jahren und Erwachsene. Wer nicht für alles extra bezahlen möchte, kann dazu den Fantasy Pass für 4000 Yen erwerben – damit darf man dann alle Attraktionen einen ganzen Tag lang benutzen. Natürlich ist im Vergnügungspark für Verpflegung gesorgt.

Achtung – der Park ist meistens nur von 10 bis 16:30 Uhr geöffnet. Außerdem ist der Park alljährlich von Mitte Januar bis Ende Februar geschlossen. Mehr zum Park und aktuellen Veranstaltungen siehe hier: nasuhai.co.jp.

Nasu Highland Park
Nasu Highland Park
Achterbahnen im Nasu Highland Park
Achterbahnen im Nasu Highland Park

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Miyama-Staudamm 深山ダム

Rund 10 Kilometer westlich von Nasu und tief in den Bergen liegt der lange Miyama-Stausee nebst Damm. Der 1973 fertiggestellte Damm ist rund 75 m hoch – der aufgestaute See hat eine Fläche von knapp 100 Hektar. Die Gegend ist hier romantisch-ursprünglich, mit steilen, komplett von Bäumen bewachsenen Bergen.

Fährt man den Stausee entlang gen Norden und folgt dann immer weiter der kleinen, engen Straße, gelangt man nach rund 15 Kilometern Fahrt (für die man sicherheitshalber eine Stunde einplanen sollte!) zur Präfektur Fukushima und weitere 20 Kilometer zur nächstgrößeren Stadt, Minami-Aizu. Die Straße ist jedoch sehr abenteuerlich und erfordert einiges Fahrgeschick. Zudem ist die Wahrscheinlichkeit relativ hoch, dass die Straße irgendwo gesperrt ist, denn in der Gegend kommt es nicht selten zu Bergrutschen und dergleichen.

Miyama-Staudamm
Miyama-Staudamm
Verwaltungsgebäude am Migawa-Damm
Verwaltungsgebäude am Migawa-Damm

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Nasu-Shiobara 那須塩原

Westlich von Nasu-machi liegt die Stadt 那須塩原 Nasu-Shiobara, wörtlich „Nasu-Salzfeld“. Diese Stadt ist aufgrund seiner administrativen Grenzen die nördlichste Stadt der Kanto-Region – im Norden grenzt sie an die Präfektur Fukushima, die bereits zur Region Tohoku gehört. Nasu-Shiobara ist zu einem guten Teil von Bergen geprägt und ist mit rund 65 Einwohnern pro Quadratkilometer verhältnismäßig dünn besiedelt.

Von Interesse ist vor allem 塩原Shiobara温泉Onsen, ein alter Kurort mitten in den Bergen. Hier schlängelt sich der Hōkigawa, ein wilder, kleiner Fluß, durch die Berge. In dem Fluss gibt es Ayu – eine der wenigen Flußfischarten, die in Japan als Delikatesse gelten. In dem engen Ort gibt es zahlreiche mehr oder weniger große Hotels, die meisten mit Onsen, also heißen Quellen, in denen man es sich auf traditionell japanische Weise richtig gut gehen lassen kann. Mehr zum Ort erfährt man auf der gut gemachten Webseite von Shiobara-Onsen unter siobara.or.jp.

Von Shiobara-Onsen führt eine schöne und ziemlich einsame Straße quer durch die Berge bis nach KinKinugawa-Onsen

Im Zentrum von Shiobara-Onsen
Im Zentrum von Shiobara-Onsen
Kleiner Tempel in Nasu-Shiobara
Kleiner Tempel in Nasu-Shiobara

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Anreise

Am schnellsten erreicht man Nasu mit dem Tōhoku-Shinkansen – Vorsicht jedoch beim Einsteigen, denn nicht alle Shinkansen halten am Bahnhof 那須Nasu塩原Shiobara – so der Name der nächstgelegenen Shinkansen-Haltestelle. Der Shinkansen kann mit dem Railpass benutzt werden – ansonsten kostet die einfache Fahrt 6’020 Yen; die Fahrtzeit beträgt vom Bahnhof Tokyo gerade mal 72 Minuten.

Tohoku-Shinkansen
Tohoku-Shinkansen

Parallel zur Shinkansentrasse verläuft die 東北線Tōhoku-sen, die Tohoku-Linie, die ebenfalls von JR betrieben wird und mit dem Railpass benutzt werden kann. Die Nasu am nächsten gelegene Station heißt 黒磯Kuroiso. Sowohl vom Shinkansenbahnhof als auch vom Bahnhof Kuroiso fahren verschiedene Busse zu diversen Destinationen in der weitläufigen Ortschaft von Nasu.

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Übernachtung

Es mangelt nicht an Übernachtungsmöglichkeiten in Nasu — in allen erdenklichen Preisklassen. Dazu zählen auch AirBnb-Unterkünfte — man kann sich leicht ein ganzes Haus mieten, um dort zum Beispiel am Abend zu grillen. Der einzige Nachteil daran ist, dass die Stadt sehr weitläufig ist – viele Unterkünfte sind nur dann praktisch, wenn man ein eigenes Gefährt hat.

AirBnb in Nasu
AirBnb in Nasu

Zu allgemeinen Übernachtungstipps siehe Übernachtungstipps Japan.

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tabibito
tabibitohttps://japan-almanach.de
Tabibito (旅人・たびびと) ist japanisch und steht für "Reisender". Dahinter versteckt sich Matthias Reich - ein notorischer Reisender, der verschiedene Gegenden seine Heimat nennt. Der Reisende ist seit 1996 hin und wieder und seit 2005 permanent in Japan, wo er noch immer wohnt. Wer mehr von und über Tabibito lesen möchte, dem sei der Tabibitos Blog empfohlen.

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